Es beginnt immer mit Sehnsucht.
Einem seelestreichelnden Verlangen.
Urlaub wäre bereits, gäbe es ein paar Tage lang nur gute Nachrichten.
Und ein ruhendes Bauchgefühl würde sich von selbst wieder einstellen.
Ist es doch so wichtig gerade.
Stattdessen lähmen mich schlechte Nachrichten zunehmend.
Ganze Tage. Gestern ein verlorener Tag, heute ein verlorener Tag.
Und beide haben nichts miteinander zu tun.
Seit Wochen schon befinde ich mich in einem Strudel aus guten Nachrichten und schlechten Mitteilungen, aus Lachen und Tränenfluss, aus Sorge und Zuversicht.
Ich wünsche mir ein paar Tage Ruhe voller Tatkraft ohne den Stecker ziehen zu müssen.

Sehnsucht. Mannsgenug.